[maai]

multiple [a]lternativlösungen für angewandte [i]nnenarchitektur.


Für wen ist [maai] angedacht?
Für alle die ihren Wünschen, Träumen und Ideen nachgehen und diese Realität werden lassen wollen“

[maai] ist für KundInnen gedacht, die Spaß, Eigenverantwortung, Veränderung und Ehrlichkeit als wichtige Teile ihres Lebens ansehen und gerne an einem Prozess teilhaben, dessen Ergebnis auch mal überraschen darf. [maai] ist nichts für weiche Knochen.


 

Und wenn mein Budget eher klein ist?
Die Herausforderung ist es, mit Kleinem Großes zu bewirken“

[maai] hat Spaß daran, Grenzen auszuloten, durch die Expertise von Martin Aigner das Budget schon im Entwurf zu berücksichtigen und in der Umsetzung nicht zu überschreiten! Es findet sich in fast jedem finanziellen Rahmen eine adäquate gestalterische Lösung für die Bedürfnisse der KundInnen.


 

Aber was macht [maai] nun so einzigartig?
Ausgefallene Gestaltung, die über den Tellerrand hinausschaut, basierend auf dem Mach- und Leistbaren“

Martin Aigner ist der Gründer und das Herz von [maai].

Im Innenarchitekturstudium hat Aigner einzigartige Entwurfsstrategien entwickelt, die – auch wenn sie ausgefallen wirken – immer auf der Basis des Machbaren beruhen. Aigner hat sich während seiner dem Studium vorangegangenen fundierten Tischlermeister-Ausbildung unvergleichliches Feingefühl für Detaillösungen angeeignet. Diese Detailfreude prägt Aigners Entwürfe, die dadurch eine aufregende zugleich bodenständige Architektursprache entwickeln.


 

Ok, und was ist der grundlegende Gestaltungsgedanke von [maai]?
Gestaltung als Wachstum verstehen“

[maai] versteht sich als organisch prozessorientiertes Studio für Tischlerhandwerk, Innenraumarchitektur & Produktgestaltung.

Den Begriff organisch bezieht [maai] nicht auf die Form eines Objekts, sondern auf das Zusammenspiel der einwirkenden Mechanismen, welche schlussendlich die äußere Erscheinung eines Objekts definieren.

Das bedeutet, dass die Objekte nicht einem Stilwillen oder Trend unterliegen, dem sich Funktion, Zweck und Materialität unterzuordnen haben. Vielmehr ergibt sich die Form aus einem Prozess, in dem einzelne Mechanismen wie Budget, Material, zu erfüllende Aufgaben, die Vorstellungen der KundInnen usw. ökologisch und (sozial-)ökonomisch zusammengebracht werden.

Durch diese Herangehensweise können neu gedachte Projekte unter einer klaren Kostenwahrheit entstehen.

 

Crowd

 

Personen

Martin Aigner / Gründer, Studium der Innenarchitektur, Tischlermeister
Agnes Eybl / Politikwissenschaftlerin, textet und lektoriert für [maai]
Josef Dreisiebner / Tischlermeister
Peter Kneidinger / Ingenieur
Bauchplan / Landschaftsarchitektur
Andreas Breuss / Architekt
Stefan John / Politikwissenschafter
Katharina Fuchs / Architektin
Christoph Schwarz / Medienkünstler
Egon Waltl / Veranstaltungstechniker
Tabitha Dattinger / Künstlerin
Edgar Skomorowski / Skulpturendesigner
Tobias Markus / Architekt
Monika Pripfl / PR
Martin Krennbauer / Fotograf
Clemens Krottmayer / Psychologe
Maximilian Schöttl / IT
Chistian Poms / IT
 

 

Firmen & Institutionen

KIKI KOGELNIK FOUNDATION, WIEN/NEW YORK
Metallbau-SIN

Tischlerei Pranger
Tischlerei Illmaier Andreas / Architektur
Tischlerei Thalhofer
Tischlerei Teufl
Atelier Pichelmann / Architektur
New Design University
Sodemann @ Rihacek  / Möbel und Design
CSoft IT Solutions/ Software IT ConsultingT
Share me / Autovermietung
Theater, Baum, Schere / Theatergruppe
The Suitcases / Gitarren, Jazz